Recitation Evening:
http://www.thedailystar.net/newDesign/news-details.php?nid=218248
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Posted in Bangladesh
Mein erster Arbeitstag war am Sonntag. Sonntag? Ja richtig – Sonntag ist hier ein Arbeitstag. Dafür sind Freitag und Samstag frei, da Freitag der Gebetstag der Moslems ist. Tanvir, mein „Abteilungsleiter“ führte mich durchs Haus und stellte mich allen Mitarbeitern vor. Kompliziert wurde es dann, wenn für irgendwelche Aufgabenerledigung hieß: „Anne, gehe mal zu Shafrir“…Äh, wer war nochmal Shafrir, von den ganzen Shafrirs, Abdhuls, Mebubs, Ajid, Ashrafats? Wie sah der jetzt nochmal aus und welches Büro kann das wohl gewesen sein? Naja, dafür gibt’s die Website mit Bildern zum auswendig lernen.
Die auffälligsten Mitarbeiter sind wohl die Deutschen, das ist zum einen die PASCH-Abteilung und meine Chefin. PASCH ist ein Projekt, welches im Goetheinstitut inkludiert ist und sich darum kümmert, dass Lehrer Deutschkurse in den Schulen anbieten, damit zum Studieren neben England und USA auch nach Deutschland gegangen werden kann.
Im Januar gibt es ungefähr 6 Veranstaltungen, die Tanvir und ich zu organisieren haben. Das ist nicht wenig, aber macht auch nicht einen allzu großen Aufwand, da die Veranstaltenden und Workshopleiter oft von extern kommen und wir sozusagen oft nur Flug, Betreuung, Technik, Teilnehmerlisten (wenn es ein Workshop ist) und Ablauf organisieren müssen. Morgen findet auch schon das erste Programm statt. Andrea Lange bringt eine audio-visuelle Soundinstallation mit neuen Medien auf die Bühne. Den Tag darauf werde 40 Jahre Bangladeschische-Deutsche Freundschaft gefeiert, bei der auch einige Ehrengäste aus der Botschaft Bangladeschs dabei sein werden. Es ist ein Rezitationsabend, bei dem sowohl bangladeschische als auch deutsche Poesie gelesen werden soll. Und wer wurde dazu verdonnert? Natürlich die Praktikanten. Was mein Lieblingsgedicht? Was ist euers? So spontan viel da jetzt auch nichts ein. Nun habe ich mich für Erich Kästners „Der blinde an der Mauer“ entschieden. Hier als Abschied des zweiten Berichts, das Gedicht:
Ohne Hoffnung, ohne Trauer
hält er seinen Kopf gesenkt.
Müde hockt er auf der Mauer.
Müde sitzt er da und denkt:
“Wunder werden nicht geschehen.
Alles bleibt so, wie es war.
Wer nichts sieht, wird nicht gesehen.
Wer nichts sieht, ist unsichtbar.
Schritte kommen, Schritte gehen.
Was das wohl für Menschen sind?
Warum bleibt denn niemand stehen?
Ich bin blind, und ihr seid blind.
Euer Herz schickt keine Grüße
aus der Seele ins Gesicht.
Hörte ich nicht eure Füße,
dächte ich, es gibt euch nicht.
Tretet näher! Laßt euch nieder,
bis ihr ahnt, was Blindheit ist.
Senkt den Kopf, und senkt die Lider,
bis ihr, was euch fremd war, wißt.
Und nun geht! Ihr habt ja Eile!
Tut, als wäre nichts geschehn.
Aber merkt euch diese Zeile:
Wer nichts sieht, wird nicht gesehn.”
Posted in Bangladesh
Nach einer langen Reise von 2h nach Hamburg mit dem Zug, 8 Stunden Flug (bei dem ich alle neusten Filme genoss, die ich in letzter Zeit verpasste), 4 h Aufenthalt auf einer der größten Flughäfen mit enorm-langen Duty-Free-Shoppingmeilen und 6 Stunden Flug nach Dhaka, bei dem 3 Uhr nachts „Scrambled eggs with mushrooms“ serviert wurden, bin ich gut in der 12 Millionen-Stadt “Dhaka” angekommen.
Nach ca. 20 Minuten kämpfte ich mich durch eine lange Schlange an der Visakontrolle durch. Ein Ami schob mir seinen Pass unter meinen, damit wir schneller durchkommen. Ich nehme an, dass Pässe von einem „Ehepaar“ eher angenommen werden als von Einzel-Reisenden. Sich kaum vor Müdigkeit noch auf den Beinen haltend, bin ich zur Gepäckausgabe, wo ich nach glatten 2 Stunden meinen Rucksack anfahren kommen sah. Viele meinten, das sei normal. Besonders an Freitagen, da dies für die Moslems ein Gebetstag ist und die Arbeit an diesem Tag eher langsam voran geht als sonst?
Ich wurde von Tanvir, meinem Abteilungsleiter, und seinem Fahrer mit dem Auto abgeholt. Vom deutschen, geordneten Autofahren kann man in Dhaka nicht sprechen, wenn nicht mal Ampeln existieren – zumindest habe ich noch keine entdecken können. Der Stadtlärm besteht aus Hupen, Rikscha-Klingeln und Motorenbrummen. Es wird aufgefahren, stark gebremst und wenn es auch nur eine zweispurige Straße gibt, fahren vier Autos nebeneinander her….
Ich wohne mit zwei Franzosen Camille und Remi und seiner amerikanischen Freundin Ayeta zusammen in einer WG. Jeder hat sein eigenes Zimmer + ein eigenes Bad. Da ich neu bin, hab ich natürlich das schlechteste Zimmer abgegriffen. Die Klospülung funktioniert nicht. So muss mit einem Eimer Wasser nachgespült werden. Alles ist sehr spartanisch eingerichtet: Eine Matratze, ein Stuhl, eine Kommode und ein kleines Tischen. Als ich in der Nacht schon bis zur Nasenspitze eingemummelt in meinem Schlafsack schlief, attackierten mich prompt die berüchtigten Mosquitos mit 8 Stichen im Gesicht. Nun spannt sich, etwas improvisiert, ein Mückennetz quer über meinem Bett, das mir für die restliche Nacht einen ruhigen Schlaf verschuf.

Gestern lud mich der Chef zu meinem ersten „real“-indisch Essen in ein Restaurant mit Indern, die einen Tanzworkshop am Goethe-Institut leiten, ein. So bekam ich die echte indische Würze durch eine Suppe (die da hieß: „Hot Chili Soup“) zu spüren.
Heute setzte ich meinen Fuß das erste Mal auf die Straße. Zum Glück ist die nächste ATM-Maschine sowie der Meena Bazar (Supermarkt) nur 200 m entfernt. Nudeln, Ketchup etc. gibt es hier auch zu kaufen, für die man aber eher europäische Preise bezahlt. Hier muss ich wohl noch einiges lernen, was wo günstiger zu erhalten ist.
Nachher starte ich meine erste Rikscha-Tour, die nur in „Bangla“ ausgehandelt werden kann. Mal schaun, ob mich meine beigebrachten Sätze an das richtige Ziel bringen werden…
Posted in Bangladesh
QUARTIERE IN BERLIN GESUCHT (28.12.-01.01.2012)
25.000 Privatquartiere für das Europäische Jugendtreffen gesucht
Zum Europäischen Jugendtreffen der Gemeinschaft von Taizé werden vom 28. Dezember 2011 bis zum 1. Januar 2012 mehrere zehntausend Jugendliche aus ganz Europa und von anderen Kontinenten in der deutschen Hauptstadt erwartet. Dem Geist des Treffens entsprechend sollen möglichst viele Jugendliche bei Berlinern und Brandenburgern unterkommen.
Einen oder mehrere Jugendliche bei sich zu Hause für die fünf Tage unterbringen? Dazu braucht es nicht viel: Die Jugendlichen (die meisten sind 18-25 Jahre alt) bringen Isomatte und Schlafsack mit und können auf dem Boden schlafen. Ein herzlicher Empfang zählt viel mehr als Komfort. Sie freuen sich über ein einfaches Frühstück und sind tagsüber außer Haus. Erst abends nach dem gemeinsamen Gebet in den Messehallen kommen sie gegen 22.00 Uhr wieder zurück. Am 1. Januar ist Zeit für ein gemeinsames Mittagessen mit den Gästen. Wer Jugendliche bei sich aufnehmen kann, füllt einen Quartierzettel aus, entweder in der nächsten teilnehmenden Kirchengemeinde oder auf www.taize-berlin.de
Weitere Informationen auf www.taize-berlin.de
Kontakt (zur Veröffentlichung):
Taizé – Europäisches Jugendtreffen, Max-Brunnow-Strasse 4, 10369 Berlin, Tel. 030-609 859 500
info@taize-berlin.de, www.taize-berlin.de
Kontakt für Medienvertreter (nicht zur Veröffentlichung):
Frère Han-Yol
presse@taize-berlin.de, 030-609 859 505, 01522 2 555 667
Posted in Neuseelandberichte
wir sind da!!!!!!!!!!!!!!!!!!!nach 32 stunden flug sind wir gestern Beide (Joa in Düsselsdorf und ich in Berlin) wieder angekommen. Schon etwas seltsam alles wiederzusehen!Hat sich nix verändert. Oder vielleicht fällt mir das jetzt noch nicht auf! Ist halt alles nen bisschen komisch….
und noch ein paar letzte Fotos zu unserem Bericht von der Südinsel bis zur Nordinsel!
der Kea ,ein ziemlich frecher vogel
schiefe Turm vo Wanaka vor der puzzling world
die steilste straße der welt (aber mit nen bisschen schummel)
ein yellow-eyed penguin in wilderNatur
Rennen in Timaru von Nick Ross
lake Wanaka und die wunderschönen Berge
Posted in Neuseelandberichte
Hallo ihr Lieben
Nun ist die grosse Reise bald zuende und wir haben in den letzten Wochen noch soviel erlebt, ohne euch davon zu berichten.
Ihr werdet euch bestimmt gefragt haben ,was fuer tolle Bergbilder das auf unserer Seite sind. Zusammen mit Thomas, einem Deutschen,den wir auf unserer Reise kennengelernt haben,sind wir mit grossem Rucksack zur Muellerhut ,inder Naehe des Mt.Cook,aufgestiegen. Haben unser Zelt auf’auf 1500m Hoehe aufgeschlagen und sind sehr frueh am morgen zum Gipfel aufgestiegen,um den Sonnenaufgang hinterm Mt. Cook und der gegenueberliegenden Bergkette zu bestaunen.
Nach dem super Ausflug nahmen wir Thomas noch bis nach Queenstown mit, einer Stadt direkt zwischen See und Berg. In der Touristadt konnte man einfach nur bummeln und shoppen gehen undsich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Mit anderen Freunden aus Hastings ging es nach Te Anau und weiter zum Milford Sound hoch, um eine Bootstour auf dem 22km langen Fjord zum Meer hinaus zu machen. Joa cruiste mit den Ostfriesen rum, waerenddessen ich am Land blieb,da ich schon zuvor dieses Abenteuer mit Mama und Mathus erlebt hatte. Auch ein zweites Mal Milford Sound war gar nicht so uninteressant. Einige Tage spaeter ging es ueber die Southern Route nach Invercargill, einem Ort, indem wirklich gar nichts los ist. In Bluff ,den fast suedlichsten Zipfel Neuseeland schossen wir ein Foto vor dem bekannten Wegweiser, der viele Staedte und Enfernungen in alle Richtungen anzeigt.Wie am Cape Reinga- falls ihr euch noch an die Fotos von damals erinnert….
So ging es weiternach Dunedin: in die Schokoladenfabrik von Cadburry und mit unserem alten Auto die steilste Strasse der Welt hoch.
In Timaru trafen wir wieder auf die Rennfahrer, die uns damals nach unserem Unfall bei sich aufgenommen hatten.
Nick hatte zwei Rennen mit seinem “Holden Commondor”. und wir schauten zum ersten Mal live den flitzenden Autos beim Rennen zu. Ein lustiges Erlebnis. Haette nie gedacht jemals ein Autorennen in Neuseeland zu besuchen.
Um auch nichts zu verpassen hatten wir vor die Gletscher an der Westkueste zu besuchen. In Wanaka schliefen wir bei einer Familie ,dessen Adresse Joa noch Zuhause in die Hand gedrueckt bekam. Ein liebes Ehepaar, das uns zum Diner einlud und uns super herzlich aufnahm. Wir besuchten die Puzzling world, ein verruecktes Museum mit optischen Illusionen und mit einem grossen Labryrinth. Aber davon erzaehl ich euch Zuhause mehr.Lasst euch ueberraschen. Mit Fotos erzaehlt sich das alles besser.
Leider konnten wir den Fox und Franz Josef Gletscher nicht wirklich geniessen, da es (typisch fuer die Westkueste) die ganze Zeit regnete. Trotzdem liefen wir bis zum Fusse der riesen grossen Eismassen und fuhren nach ein paar Tagen wieder nach Christchurch zurueck. Nun hiess es Sachen packen, so das alles passt und nicht zu schwer wird. Denn nach dem grossen Gekrame ging es mit Maria, Nick, Famliy & Co mit der Faehre zurueck auf die Nordinsel.Da sie von der Nordinsel in den Sueden kamen, mussten sie mit einem riesigen Truck das Rennauto von der einen Insel zur anderen wieder zurueck befoerdern. Und da wir eh wieder nach Auckland muessen ,um von da aus nach Hause zu fliegen, nahmen sie uns mit. fuer die restliche Woche blieben wir bei den Beiden in Cambridge, fuehlten uns pudelwohl und sind ungalublich dankbar,dass wir sie kennengelernt haben. Auch wenn es auf etwas seltsame Weise passiert ist. Wir lernten die grosse Familie um Nick herum kennen und als unser letztes Abenteuer ,das wir sicher fuer ewig in Erinnerung behalten werden, nahm uns Michael (Nicks Vater) am Wochenende auf eine Bootstour mit. Es gibt wirklich immer wieder etwas neues, das wir in Neuseeland erleben und man kann nur den Kopf schuetteln, wenn man alle Erlebnisse hintereinander erzaehlt. Manchmal kann ich gar nicht so schnell realisieren, wo ich gerade bin und was ich hier wirklich gerade erlebe. Ich bin in NEUSEELAND! Das Land meiner Traeume. Sowas muss man erstmal in seinem Kopf speichern koennen!
So nimmt unsere Reise ein Ende und Joa und ich sind nach dem Angeltrip (ich hab 3 fette Fische fuers Abendbrot gefangen!Toll nich?) nach Auckland gefahren…Gestern gingen wir zum 20.GEBURTSTAG von Joa das letzte Mal ins Kino und genossen unseren vorletzten Tag!
Sorry, fuer die nicht vorbereitete Erzaehlung. Aber es ist unheimlich schwer soviele Erlebnisse in einem kurzen Bericht zu fassen. Das klingt meistens alles so trocken und anders als es wirklich war.
Aber nichtsdestotrotz freut euch auf die grossen Erlebnisse von uns persoenlich. Wir sind bald da, denn morgen geht es los!!!
Alles Liebe! Anne
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Just the nature is amazing!
View from Queenstown over the lake Wakatipu
we try to built up our tent between the rocks
Siegerposenfoto!Auf dem Mt. Ollivier (1993m)
Mt.Sefton, eine grosse Eiswand, von der stündlich kleine Lawinen herunterstürzen!
Abendsonne auf den Bergen um Queenstown herum
noch mehr davon!
sunrise at Mt. ollivier!
vermutlicher Drehort von Herr der Ringe! Es soll die Szene sein, in der gandalf im 1. teil nach Isengard reitet ,um zu erfahren ,was es mit dem Ring auf sich hat.Ihr könnt ja mal vergleichen!
Und nochmals die Berge mit der Wolke,die wir drei Tage lang an der gleichen Stelle sahen. Scheint wohl haengen geblieben zu sein.
Posted in Neuseelandberichte
ABschied von Christchurch – AB in den Sueden
Eltern ein letztes mal gewunken,
Joa und Anne in neuen Reiseplaenen versunken.
Der letzte Abend-Abschied von friends-war sehr cool
wir spielten mit viel Spass fette Runden Pool.
5 Kisten voll mit Essen,
man sind wir verfressen!?
Auf den vielen langen Strecken,
konnten wir neue Plaetze entdecken.
Wildes Camping an einem Fluss,
war nach harter Arbeit ein MUSS!
Wir staunten an blauen Seen,
konnten leider noch nicht schwimmen gehn-
Mt. Cook war unser Ziel,
wo es uns direkt sehr gut gefiel.
Alte Freunde aus Chile luden uns ein
fuer ein paar Tage ihre Gaeste zu sein.
So machten wir Urlaub am Luxushotel,
man servierte uns Lachs, Sushi und Sandwich sehr schnell.
Wir erlebten den Sternenhimmel in klarer Nacht
und haben einen Tag am Bergsee verbracht.
ALLE sorgen sich um unser Wohlergehen,
da wollen wir gar nicht Abschied nehmen.
No goodbye, just good memories!
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Nachdem wir den Arthurpass durchkreuzt haben, sind wir in Christchurch angekommen. Sofort suchten wir nach einem Hostel ,indem man fuer freie Unterkunft arbeiten konnte. Wir hatten Glueck und somit putzten wir Waende, Toilette und Kueche im “Dreamlandhostel”, das war schoneinmal ein guter Start fuer die neue Stadt.
Am zweiten Tag fanden wir direkt unseren zweiten Job in einem indischen Restaurant mitten in der City. Sofort sagten wir zu einen Monat in der indischen Kueche als Kellner und Dishwasher zu arbeiten. Alles war aufregend und neu, nette Mitarbeiter halfen uns bei Kassen und Bestellungsproblemen, sodass wir uns direkt wohlfuehlen konnten. Noch dazu gab es am Abend und auch zwischendurch Mango Lassi,Colddrinks und des oefteren ein Naan (indisches Brot) gratis.
Aber wir hatten noch nicht genug vom Arbeiten ,somit suchten wir den Job Nummero 3. In einem kleinen Cafe fingen wir abwechselnd ein paar Tage an uns einzuarbeiten. Aus 4 Stunden wurden schnell mal 8, aber das ganze Herumwirbeln, Cafe ,Kuchen servieren und Hot Chocolate dekorieren machte uns so einen Spass, sodass es nie langweilig wurde.
Da die Arbeit im Hostel nicht fuer einen Monat reichte ,zogen wir nach einer Woche zwei Strassen weiter in eine neue Villa ein. Joa arbeitet fuer zwei Stunden taeglich im Hostel, dafuer muss sie keine Miete bezahlen. Klingt komisch ,ist aber so! Da die Anne sich mit ihren Eltern auf der Suedinsel trifft, konnte sie nicht mehr lange im Hostel wohnen und musste deswegen ihren Cafejob aufgeben. Ist Schade, aber Reisen macht auch Spass!
Ja, und jetzt sitzen wir beiden hier am Pc und haben ein Wiedersehen mit Gummibaerchen nach einer Woche gefeiert . Ich gebe euch noch einen ausfuehrlichen Bericht was ich mit meinen parents letzte woche erlebt habe und Joa erzaehlt euch mehr vom Cafe und den jungen Leuts ,die capuccino und Moccas in sekundenschnelle zaubern koennen.
Wir melden uns!
JOA & ANNE
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