ankunft

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wir sind da!!!!!!!!!!!!!!!!!!!nach 32 stunden flug sind wir gestern Beide (Joa in Düsselsdorf und ich in Berlin) wieder angekommen. Schon etwas seltsam alles wiederzusehen!Hat sich nix verändert. Oder vielleicht fällt mir das jetzt noch nicht auf! Ist halt alles nen bisschen komisch….

und noch ein paar letzte Fotos zu unserem Bericht von der Südinsel bis zur Nordinsel!

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der Kea ,ein ziemlich frecher vogel

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schiefe Turm vo Wanaka vor der puzzling world

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die steilste straße der welt (aber mit nen bisschen schummel)

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ein yellow-eyed penguin in wilderNatur

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Rennen in Timaru von Nick Ross

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lake Wanaka und die wunderschönen Berge

Die Reise nimmt ein Ende

Hallo ihr Lieben

Nun ist die grosse Reise bald zuende und wir haben in den letzten Wochen noch soviel erlebt, ohne euch davon zu berichten.

Ihr werdet euch bestimmt gefragt haben ,was fuer tolle Bergbilder das auf unserer Seite sind. Zusammen mit Thomas, einem Deutschen,den wir auf unserer Reise kennengelernt haben,sind wir mit grossem Rucksack zur Muellerhut ,inder Naehe des Mt.Cook,aufgestiegen. Haben unser Zelt auf’auf 1500m Hoehe aufgeschlagen und sind sehr frueh am morgen zum Gipfel aufgestiegen,um den Sonnenaufgang hinterm Mt. Cook und der gegenueberliegenden Bergkette zu bestaunen.

Nach dem super Ausflug nahmen wir Thomas noch bis nach Queenstown mit, einer Stadt direkt zwischen See und Berg. In der Touristadt konnte man einfach nur bummeln und shoppen gehen undsich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Mit anderen Freunden aus Hastings ging es nach Te Anau und weiter zum Milford Sound hoch, um eine Bootstour auf dem 22km langen Fjord zum Meer hinaus zu machen. Joa cruiste mit den Ostfriesen rum, waerenddessen ich am Land blieb,da ich schon zuvor dieses Abenteuer mit Mama und Mathus erlebt hatte. Auch ein zweites Mal Milford Sound war gar nicht so uninteressant. Einige Tage spaeter ging es ueber die Southern Route nach Invercargill, einem Ort, indem wirklich gar nichts los ist. In Bluff ,den fast suedlichsten Zipfel Neuseeland schossen wir ein Foto vor dem bekannten Wegweiser, der viele Staedte und Enfernungen in alle Richtungen anzeigt.Wie am Cape Reinga- falls ihr euch noch an die Fotos von damals erinnert….

So ging es weiternach Dunedin: in die Schokoladenfabrik von Cadburry und mit unserem alten Auto die steilste Strasse der Welt hoch.

In Timaru trafen wir wieder auf die Rennfahrer, die uns damals nach unserem Unfall bei sich aufgenommen hatten. :) Nick hatte zwei Rennen mit seinem “Holden Commondor”. und wir schauten zum ersten Mal live den flitzenden Autos beim Rennen zu. Ein lustiges Erlebnis. Haette nie gedacht jemals ein Autorennen in Neuseeland zu besuchen.

Um auch nichts zu verpassen hatten wir vor die Gletscher an der Westkueste zu besuchen. In Wanaka schliefen wir bei einer Familie ,dessen Adresse Joa noch Zuhause in die Hand gedrueckt bekam. Ein liebes Ehepaar, das uns zum Diner einlud und uns super herzlich aufnahm. Wir besuchten die Puzzling world, ein verruecktes Museum mit optischen Illusionen und mit einem grossen Labryrinth. Aber davon erzaehl ich euch Zuhause mehr.Lasst euch ueberraschen. Mit Fotos erzaehlt sich das alles besser.

Leider konnten wir den Fox und Franz Josef Gletscher nicht wirklich geniessen, da es (typisch fuer die Westkueste) die ganze Zeit regnete. Trotzdem liefen wir bis zum Fusse der riesen grossen Eismassen und fuhren nach ein paar Tagen wieder nach Christchurch zurueck. Nun hiess es Sachen packen, so das alles passt und nicht zu schwer wird. Denn nach dem grossen Gekrame ging es mit Maria, Nick, Famliy & Co mit der Faehre zurueck auf die Nordinsel.Da sie von der Nordinsel in den Sueden kamen, mussten sie mit einem riesigen Truck das Rennauto von der einen Insel zur anderen wieder zurueck befoerdern. Und da wir eh wieder  nach Auckland muessen ,um von da aus nach Hause zu fliegen, nahmen sie uns mit. fuer die restliche Woche blieben wir bei den Beiden in Cambridge, fuehlten uns pudelwohl und sind ungalublich dankbar,dass wir sie kennengelernt haben. Auch wenn es auf etwas seltsame Weise passiert ist. Wir lernten die grosse Familie um Nick herum kennen und als unser letztes Abenteuer ,das wir sicher fuer ewig in Erinnerung behalten werden, nahm uns Michael (Nicks Vater) am Wochenende auf eine Bootstour mit. Es gibt wirklich immer wieder etwas neues, das wir  in Neuseeland erleben und man kann nur den Kopf schuetteln, wenn man alle Erlebnisse hintereinander erzaehlt. Manchmal kann ich gar nicht so schnell realisieren, wo ich gerade bin und was ich hier wirklich gerade erlebe. Ich bin in NEUSEELAND! Das Land meiner Traeume. Sowas muss man erstmal in seinem Kopf speichern koennen! :)

So nimmt unsere Reise ein Ende und Joa und ich sind nach dem Angeltrip (ich hab 3 fette Fische fuers Abendbrot gefangen!Toll nich?) nach Auckland gefahren…Gestern gingen wir zum 20.GEBURTSTAG von Joa das letzte Mal ins Kino und genossen unseren vorletzten Tag!

Sorry, fuer die nicht vorbereitete Erzaehlung. Aber es ist unheimlich schwer soviele Erlebnisse in einem kurzen Bericht zu fassen. Das klingt meistens alles so trocken und anders als es wirklich war.

Aber nichtsdestotrotz freut euch auf die grossen Erlebnisse von uns persoenlich. Wir sind bald da, denn morgen geht es los!!!

Alles Liebe! Anne

Mt.Cook and Queenstown

Just the nature is amazing!

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View from Queenstown over the lake Wakatipu

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we try to built up our tent between the rocks

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Siegerposenfoto!Auf dem Mt. Ollivier (1993m)

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Mt.Sefton, eine grosse Eiswand, von der stündlich kleine Lawinen herunterstürzen!

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Abendsonne auf den Bergen um Queenstown herum

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noch mehr davon!


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sunrise at Mt. ollivier!

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vermutlicher Drehort von Herr der Ringe! Es soll die Szene sein, in der gandalf im 1. teil nach Isengard reitet ,um zu erfahren ,was es mit dem Ring auf sich hat.Ihr könnt ja mal vergleichen!

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Und nochmals die Berge mit der Wolke,die wir drei Tage lang an der gleichen Stelle sahen. Scheint wohl haengen geblieben zu sein.

Reisebericht 15.02.-18.02.2007

 

ABschied von Christchurch – AB in den Sueden

Eltern ein letztes mal gewunken,
Joa und Anne in neuen Reiseplaenen versunken.
Der letzte Abend-Abschied von friends-war sehr cool
wir spielten mit viel Spass fette Runden Pool.
5 Kisten voll mit Essen,
man sind wir verfressen!?
Auf den vielen langen Strecken,
konnten wir neue Plaetze entdecken.
Wildes Camping an einem Fluss,
war nach harter Arbeit ein MUSS!
Wir staunten an blauen Seen,
konnten leider noch nicht schwimmen gehn-
Mt. Cook war unser Ziel,
wo es uns direkt sehr gut gefiel.
Alte Freunde aus Chile luden uns ein
fuer ein paar Tage ihre Gaeste zu sein.
So machten wir Urlaub am Luxushotel,
man servierte uns Lachs, Sushi und Sandwich sehr schnell.
Wir erlebten den Sternenhimmel in klarer Nacht
und haben einen Tag am Bergsee verbracht.
ALLE sorgen sich um unser Wohlergehen,
da wollen wir gar nicht Abschied nehmen.

No goodbye, just good memories!

WORK AND HOLIDAY

Nachdem wir den Arthurpass durchkreuzt haben, sind wir in Christchurch angekommen. Sofort suchten wir nach einem Hostel ,indem man fuer freie Unterkunft arbeiten konnte. Wir hatten Glueck und somit putzten wir Waende, Toilette und Kueche im “Dreamlandhostel”, das war schoneinmal ein guter Start fuer die neue Stadt.

Am zweiten Tag fanden wir direkt unseren zweiten Job in einem indischen Restaurant mitten in der City. Sofort sagten wir zu einen Monat in der indischen Kueche als Kellner und Dishwasher zu arbeiten. Alles war aufregend und neu, nette Mitarbeiter halfen uns bei Kassen und Bestellungsproblemen, sodass wir uns direkt wohlfuehlen konnten. Noch dazu gab es am Abend und auch zwischendurch Mango Lassi,Colddrinks und des oefteren ein Naan (indisches Brot) gratis. :)

Aber wir hatten noch nicht genug vom Arbeiten ,somit suchten wir den Job Nummero 3. In einem kleinen Cafe fingen wir abwechselnd ein paar Tage an uns einzuarbeiten. Aus 4 Stunden wurden schnell mal 8, aber das ganze Herumwirbeln, Cafe ,Kuchen servieren und Hot Chocolate dekorieren machte uns so einen Spass, sodass es nie langweilig wurde.

Da die Arbeit im Hostel nicht fuer einen Monat reichte ,zogen wir nach einer Woche zwei Strassen weiter in eine neue Villa ein. Joa arbeitet fuer zwei Stunden taeglich im Hostel, dafuer muss sie keine Miete bezahlen. Klingt komisch ,ist aber so! Da die Anne sich mit ihren Eltern auf der Suedinsel trifft, konnte sie nicht mehr lange im Hostel wohnen und musste deswegen ihren Cafejob aufgeben. Ist Schade, aber Reisen macht auch Spass!

Ja, und jetzt sitzen wir beiden hier am Pc und haben ein Wiedersehen mit Gummibaerchen nach einer Woche gefeiert . Ich gebe euch noch einen ausfuehrlichen Bericht was ich mit meinen parents letzte woche erlebt habe und Joa erzaehlt euch mehr vom Cafe und den jungen Leuts ,die capuccino und Moccas in sekundenschnelle zaubern koennen.

Wir melden uns!

JOA & ANNE

BILDERSHOW! 3 WOCHEN CHRISTCHURCH

ARTHURPASS ZWISCHEN GREYMOUTH UND CHRISTCHURCH

CATHEDRALSQUARE IN CHRISTCHURCH


DER BEKANNTE WIZARD CC. ERSCHEINT DES OEFTEREN AUFM SQUARE

1.ARBEITSPLATZ – TANDOORI-PALACE- INDIAN RESTAURANT

WIEDERSEHEN UNSER HASTINGSFREUNDE IN CHRISTCHURCH

NEW BRIGHTON BEACH! EIN TAG RELAXEN MUSS AUCH MAL SEIN!

2. ARBEITSPLATZ IM COFFEHOUSE

BUSKETFESTIVAL- STRASSENKUENSTLER PERFORMEN UEBERALL IN DER CITY

Die Karte ist nicht die Beste ,da man nicht jeden Ort sehen kann. wie z.b. hastings. aber im Grossen und Ganzen hoffe ich ,dass ihr mal einen groben Ueberblick von unserer Neuseelanroute bekommt.

SOUTHISLAND!

Auf dem Weg nach Wellington und wie man weit weg von Zuhause Weihnachten feiert!

Bevor wir die Hauptstadt NZ erreichten, verbrachten wir eine Nacht direkt am Meer in Otaki und genossen unseren 1. Sonnenuntergang, der im blauen Ozean verschwand.

Die 2. Wochen in Wellington sollten diesmal wirklich Ferien werden: Ohne Arbeiten, Geld verdienen oder voluntaere Hilfe. Wir checkten in einer kleinen Lodge ein, in der wir die Weihnachtstage verbringen wollten. Doch nach 2 Tagen zogen wir schon wieder aus, da wir zufaelliger Weise in einem Internet-cafe einen Aushang “flatmates wanted” fanden. So ging es es fix in 3 Stunden: SMS, ANRUF,TREFFEN, WOHNUNGSBESICHTIGUNG und EINZUG.

Ein gemuetliches Zimmer mit einem Doppelbett ,in einer 5-Raum-Studentenwohnung wurde fuer 2 Wochen unser trautes Heim. Obwohl es nichts zu arbeiten gab, Schulpflichten oder sonstige Termine auf uns lasteten, hatten wir reichlich zu tun:

HDR-Filmlocation
Zoobesuch, Stadtbesichtigung,Gallerie, das Te-papa (ein interessantes Museum ueber die Entstehung NZ, Erdbeben ,Maorikultur und Immigration), Shoppen, Botanischer Garten, Schwimmen, Sauna und Treffen mit Friends (real Neuseelaender, sowie auch Backpackerfriends). Denn ca 1/3 von unseren Leuts, die wir hier auf unser Reise naeher kennengelernt haben, trafen in dieser Zeit auch in Wellington ein. Unter anderem wurde natuerlich Weihnachten gefeiert. Hier wird es am 25. wie in England und Amerika celebriert, aber nicht wirklich spektakulaer. Ein wenig wunderten sich schon unsere 5 flatmates aus Irland, England,Amerika und Neuseeland als wir am 24. Dezember anfingen unsere Geschenke auszupacken. Aber wir wollten unsere Tradition beibehalten (12 Stunden vor euch! haha!) Es wurde lecker Pizza bestellt, geschmaust, Cracker gezogen und beim romantischen Kerzenschein und leider keiner weihnachtlichen Musik Geschenke ausgepackt. Wir man sich doch hier ueber eine Schokolade freuen kann. Zuhause reichen die Suessigkeiten ja immer bis Mitte Januar. ;)

Ganz anders sah der 1. Feiertag “christmasday” in NZ in unserer Wohnung aus. Ein grosses Diner wurde von zwei Koechen zubereitet und 20 Gaeste + Mitbewohner trafen ein und liessen sich turkey, Salate und etliche Desserts im Mund zergehn. Danach wurde getrunken, getrunken und getrunken. Kein Wunder, denn fast alle arbeiten in einem Irish pub. Keine schoene Tradition sich zu Weihnachten zuzudroenen, aber so wird es in einigen Familien gefeiert. Silverster dagegen verging etwas ruhiger, fast schon zu ruhig im Gegensatz zu Deutschland, inspezielle Berlin. Zusammen mit den 2 Briten aus unserer Wohnung ging es zum Hafen ,wo Konzerte und Feuerwerk stattfinden sollten, doch alles wurde gecancelt aufgrund des schlechten Wetters. Trotzdem versammelten sich um 0 Uhr ca. 200 Leute, die um 12 den Countdown zaehlten, jubelten,sich umarmten und starr auf das Meer hinaus blickten als ob sie ein grosses Feuerwerk erwarten. Aber was geschah? Nix, kein Knaller, keine Rakete, Boeller..rein gar nix! Wir wurden schon darauf vorbereietet, aber das es 4 ganze Raketen an einem Silvesterabend sein sollten, dass hat uns schon etwas verbluefft.Nichtsdestotrotz starteten wir unwissend, aber mit viel Reiseneugierde auf weitere Abtenteuer in das neue Jahr.

Die Interislander


Titanic 2007 – oder die Ueberfahrt auf die Suedinsel

In der Schlange vorm Schiff (ganz nach links oder war es doch rechts? – schreisse wo muessen wir hin??): Anne : ” Wird dir beim Schifffahren schlecht?” “Ach Quatsch!” “Mir auch nicht!” Da hatten wir wohl nicht mit den riesigen Sturmwellen gerechnet. Ich hab es keine viertel Stunde in dem gemuetlichen Interislander Sessel ausgehalten. Waehrend Anne mit geschlossenen Augen und lauter Musik versucht hat das Geschaukel zu verdraengen, habe ich draussen aufm Deck Anit-Kotz-Tipss von einer netten Neuseelaenderin bekommen. Als ich wieder drinnen am Fenster stand und den Horizont visiert habe, war mir zwar nur noch halb so schlecht, allerdings hab ich mich wie geduscht gefuehlt. Um das Klirren des fallenden Geschirrs zu uebertoenen, hab ich laut Musik angemacht und an unser schoenes Ziel, die Sueinsel, gedacht… Umso naeher wir dieser kamen, umso weniger wurde auch das Schwanken und umso toller war die Paradiesaehnliche Landschaft. Trotzdem waren wir doch beide froh, als wir nach 3 Stunden endlisch wieder festes Land unter den Fuessen hatten; unser neues Ziel hatten wir erreicht.

Beweis 1001, dass die Kiwis gastfreundliche Menschen sind

Im Sueden angekommen hatten wir direkt ein neues Ziel vor Augen: Richmond. Anne hatte in Hastings eine Adresse von einer sehr netten, aufgeschlossenen Familie mit einem grossen Haus bekommen, wo wir erstmal einen Schlafplatz sicher hatten. Direkt wurden wir freundlich begruesst und zum Abendessen (traditionelles neuseelaendisches Barbecue) eingeladen. Sheryl und Geof waren total interessiert an unseren Reisegeschichten und motiviert uns Tipps fuer die Suedinsel zu geben. Zum Abschluss dieses schoenen Tages haben wir noch mit Sam zusammen Herr der Ringe 3 auf Englisch ohne Untertitel ( !!) geguckt und all die Plaetze bestaunt, die wir auch schon real gesehen haben :) . Geof:”We go to bed now. Do you want to wach TV in the living room?” “No its no problem!” Als Sheryl uns aber auch noch gefragt hat, sind wir doch hochgestiefelt. Und was uns da erwartete war echt der Hammer : Das war wirklich wie Kino :)
Erholt und mit einem leckeren Fruehstueck im Bauch haben wir uns am naechsten Mittag auf den Weg zum Strand in Nelson gemacht und uns mit unseren alten Reisepartnern Jonas und Frido getroffen…. als haetten wir usn nie getrennt! Da wir noch zu einer zweiten Nacht in Richmond eingeladen waren, sind wir abends wieder dorthin zurueckgekehrt und haben so einen richtigen neuseelaendischen Familienabend miterlebt ( neuseelaendische Soaps sind genauso stumpf wie die Deutschen :) ).
Handynummern austauschen, ein “schoenes” Erinneruns-Abschiedsfoto und ein tolles Lunchpaket und weiter ging unsere Reise… ein kleines Stueck in Richtung Norden.

HDR – Ringherrsteller
Abel Tasman
Kayaken

Seeroben

Das Paradies am anderen Ende der Welt – oder Kayaktour am Abel Tasman

Schon nach kurzer Zeit (zumindest kam es uns so vor, wir sind so viel Auto fahren gewohnt im Moment) waren wir in Marahau angekommen, hatten eine Kanutour fuer den naechsten Tag gebucht und uns einen gemuetlichen Parkplatz gesucht. Um aber schon mal einen kleinen Eindruck vom Abel Tasman zu bekommen, haben wir nicht nur (aber fast) im Auto gegammelt, Kniffel gezockt, gelesen, Sudoku geloest und Videos gedreht, sondern haben einen kleinen “Track” am Strand entlang gemacht. Abends sassen wir dann mit 3 verrueckten, leicht verplanten Neuseelaendern in einer gemuetlichen Bar und haben Life-Musik gelauscht.
Am naechsten Morgen gings also los zu einem kleinen Kayakanfaengertraining (Luftpaddeln, Notfaelle proben, blablabla…. ). Aber dann endlich gings los: mit unseren beiden Kayakkollegen, Thomas und Fabian, das Meer und die kleinen Inseln des Abel Tasman erforschen. Als wir in einer einsamen Bucht lagen kamen wir uns echt vor wie im Paradies: weisser Strand, tuerkisblaues Meer und gruene Palmen… und noch dazu natuerlich ein wolkenfreier sonniger Himmel ueber uns. Wir konnten unseren Augen kaum trauen, als direkt neben usnrem Kayak ein paar Seeloewen herumtollten. Sehr schade also als wir gegen vier Uhr schon wieder festes Land unter den Fuessen hatten, aber auf jeden Fall haben wir viele tolle Erinnerungen und ein paar neue Fotos fuer euch mitgenommen.

Wir schafften es tatsaechlich bis nach Murchison- eon Ort mit einer Tanke- Ein Segen.
Von wegen!
Die Tanke war geschlossen,
so gingen wir verdrossen-
mit Karte wollten wir nicht keschen,
so mussten wir eils aufbrechen.
Doch wie es d\so ist, vergass ich doch schnell,
dass ich den Tankdeckel auf den Kofferraum hinstell….
so fuhren wir muede nach einem Schlafplatz suchend,
fanden aber keinen ,so mussten wir fluchend-
zurueck zur Tanke, hier konnten wir nicht bleiben,
denn die Polizei kam und so zogen wir Beiden, Feigen,
ein 2. Mal zur Pethrolstation, zahlten mit Karte,
die nicht gern sparte…
Am Lake Rotorua hiess es, sollten wir die Nacht verbringen,
doch da gab es Einige, die uns zwingen-
Hinfort! Schnell schalteten wir in den Vierten,
da uns Sandflies von allenm Seiten attackierten.
Gemeine Viecher ,die Stiche sind riesige Flatschen,
da kippt selbst Meister Propper aus den Latschen.
Zu spaeter Nacht ,mitten in den Bergen,
fanden wir einen Campingground
alles war still, kein Mucks von den Zwergen,
man hoerte keinen einzigen Sound.
Westport an der Kueste war klein und leer,
so fiel es uns nicht schwer
bis nach Punakaiki zu fahren,
wo wir bei den pancakerocks waren.

Pancakerocks (Pfannkuchenberge)

hey leuts,

hier gibts endlich mal wieder aktuelle fotos!

letztens gabs ja soviel zum Lesen, jetzt duerft da erstma gucken!

Unsere Tongariro- Nationalpark Tour

Blue lakes
Mordor
Mt.Ruaphehu
Waterfall (Gollumfilmlocation)

Wir beiden zu  Weihnachten im Park

Chirstmasdiner

Santaclause in Wellington

JOa and me im Zoo

Der Eingang zu unserer Wohnung

Our flat

Gaeste am 25.december

our beautiful christmastree

an alle musikleuts: auf dieser Buehne haette ich gerne den” Kriminaltango” aufgefuerht. Ist das nicht geil. da hoert man die stimme auch ohne headsets. hehe!

1. Chillen mit den Chilen beim Barbecue mit Chickenhearts

“Man gewinnt immer, und wenn es nur eine Erfahrung ist!” Zunaechst haben wir zwar keinen Job in Hastings “gewonnen”, dafuer aber viele neue Freunde, vor allem aus Chile. Und dazu hat nicht zuletzt unsere geimeinsame Abeitssuche beigetragen. Mit lauter neuer Musik und drei tanzenden, lautsingenden und “Barbecue” schreienden Chilenen konnte einem selbst nach der 10. Absage einfach nicht die Laune vergehen. Ganz im Gegenteil: unsere freien Tage haben wir in vollen Zuegen genutzt und genossen. Vor allem die Mulit-Kulti-Tour auf den “Sleeping Giant” mit einem Eis aus echten Fruechten werden wir wohl so schnell nicht vergessen. Naja, das Wettrennen den Berg hoch haetten wir usn eventuell sparen sollen, aber die Aussicht von da oben auf das winzige Hastings war schon sehr beeindruckend. Ansonsten bestand unser Alltag aus DVD-Abenden (also wenn wir jetzt keine Filmprofis sind….) Tischtennis (Looooser :( ), shoppen mit Einkaufwagenrennen, Kino (mit einer Dose Baked Beans als Eintritt), bescheuerten WEtten und natuerlich nicht zu vergessen, euch Mails zu schreiben, wir Internetjunkees. Aber nur faul waren wir auch nicht: Als erstes waren wir mal aus Deutschlehrer taetig (unsere Schueler haben sich gar nicht schlecht geschlagen und hatten schon ziemlich schnell so wichtige Worte wie “Kreisverkehr”, “Schnick, schnack, schnuck” und “Affengesicht” (das geht nicht auf uns zurueck) auf der Pfanne. Ausserdem haben wir es doch tatsaechlich geschafft unser erstes eigenes Neuseelandgeld zu verdienen. Das sah dann so aus :) : Morgens um sieben Uhr, grosser Punpkin-Mafia-Treff auf der Bp-Tankstelle…. und wir mitten drin. Oder besser gesagt hinterher. Aus den versprochenen 10 Minuten Kolonne fahren wurden gdann ganz schnell mal 40 (aber s.o. was unsere Laune angeht :) ). Angekommen lagen dann meilenweite Punpkinreihen im Wert von 6 Dollar vor uns ….. HIIILLLFFEEE! Und auf gehts! Keine Ahnung wie wir die 7 Stunden in der prallen Hitze (jaja hier ist Sommer :) ) durchgestanden haben, aber irgendwie haben wir es doch tatsaechlich geschafft 60 Dollar zu verdienen ( =30 Euro, sind wir die Kings?! :) ). Tja so waren wir dann beim 2. und beim letzten mal nicht mehr zu fuenft sonder nur noch zu dritt. Aber bekanntlich macht Langeweile ja kreativ und so konnten Anne und ich “chilenischen” (????) Gesangskuensten ein paar Stunden lauschen :) (Chilenen koennen einfach nicht ohne Musik und Tanz). Und ein bisschen stolz konnten wir nach getaner Arbeit auch immer auf uns sein und unsere freien Tage umso mehr geniessen, entweder mit den Mexikanern und Chilenen am Strand oder an den Wasserfaellen (klar sind wir auch gesprungen, wir sind doch keine Weicheier). Vor einem traurigen Abschied gab es noch ein fettes Barbecue mit leeecka Chickenhearts und einem riesen grossen Feuerwerk am Strand…. fast wie ein vorgezogenes Silvester am anderen Ende der Welt.

2.Experiences.Desires.Possibilities

Nach 2 Wochen Warten und Rumgammeln haben wir esdoch tatsaechlich geschafft einen festen Job (40 h in der Woche!) zu bekommen. SO vergingen Ratz-Patz 3 Wochen Weingartenarbeit. Zum Glueck waren die Aufgaben nicht so eintoenig wie das Pumkinweeding ,somit halfen wir ueberall ,wo wir gebraucht wurden. Um das mal genauer zu erklaeren: Das war ein Weingarten, indem nicht die Trauben geernet (ist ja auch nicht Herbstzeit), sondern die Weinstoecke bis zu einer gewissen Groesse gezuechtet und an Haendler verkauft werden. Mit einer netten Plaudergesellschaft aus einem Englaender (Guy), Koreaner (Kim) & Deutschen schnippelten wir fleissig Wurzeln, rupften Aeste an Weinstoecken aus, waxten oder pflanzten taeglich 8000 Sticks in die Erde. Andrew (unser Commander) ,Ex-Knacki und Drogendealer aus Suedafrika konnte uns mit seinen Lob immer wieder motivieren! Sein Lieblingssatz: “Slow down! You are too fast!” Wo gibts denn sowas? Er erlaubte auch Joa einmal Trekka zu fahn”! Just for fun! Um die langsam laufende Zeit zu vergessen, spielten wir Personenraten, loesten Mordraetsel, traeumten oder schmiedeten Plaene, wohines als naechstes gehen soll. Doch nicht immer durfte froehlich gelacht werden- schnell wurde es still,wenn man uns mit “keep your fingers moving please!” ermahnte. Nach 3 und mehr Wochen kehrte langsam der Alltag ein und der “Sleeping giant” wurde fast wie ein 2. Zuhause. Zusammen mit Yuma,Maki & Co kochten wir japanisch, vergnuegten uns mit Jack Johnson DVD’s vorm TV,Schrieben euch Mails, telefonierten oder spielten mit den zwei Briten Gitarre… Bei mir gings wie Zuhause auch Sonntags in den Baptistengottesdienst (leider um 10 am – “einfach zu frueh!”) Ich blieb also nicht nur unter den Backpackern ,sondern warf auch mal einen Blick in eine 6-koepfige neuseelaendische Pastorenfamilie, von der ich Donnerstags immer zum Diner eingeladen wurde. Mit anschliessender Bibelarbeit versuchten wir uns durch ein ziemlich schwieriges Thema zu waelzen. Naemlich “the revelation” -”die offenbarung”). Zu meiner Freude durfte ich auch zusammen mit einer aus dem Weingarten auf dem Klavier in der Gemeinde klimpern und den Sound von Musik geniessen. Das tut schon einen gut: Musik zu machen, seiner kreativitaet freien Lauf zu lassen, zu improvisieren oder was neues von Anderen zu lernen (aergerlich war bloss ,dass ich keine Noten mit hatte! naja, who cares!) Um die Seele baumeln zu lassen und nicht nur ans Geld verdienen zu denken, fuhren wir mit Surferboy Zuma an den Strand. Abwechselnd brachte er uns bei sehr niedrigen Wellen das Surfen bei. Auch wenn wir nie lange auf dem Brett knieten oder standen ,war es ein Adrenalinkick sich vom Speed der Welle mitziehn zu lassen. :) Anschliessend gabs dann noch leckeres Fastfood (tak away) essen Nr. 1 hier in NZ: “fish & ships” oder auch “shark & tatties” genannt . Was fuer ein Tag!

3. Apple Thinning

oder “Einer Geht noch, einer faellt noch ab!” Um dann doch wieder ein bisschen Abwechslung in unseren schon fast eingekehrten Alltag zu bringen und usnere reference-Liste im CV noch zu verlaengern, gabs ein neues Mafia Treffen. Diesmal allerdings aufm Warehouse Parkplatz und zum Apple Thinning. Eine kleine Einfuehrung (man war das mal wieder eine komplizierte und hoechstanspruchsvolle Aufgabe) und auf gehts: kleine Aepfel abreissen, aber mit Prinzip. Nicht zu viel und nicht zu wenig, erst unten und dann auf die Leiter. Waehrend wir uns bemuiehten auch die obersten Aepfel mit abtreffen (wenigstens koennen wir jetzt werfen und zielen) noch vom Baum purzeln zu lassen, beobachteten wir die Schweizer neben uns, die immer einen, ach nee 2, oh sogar 3, boah 4 Baeume einfach mal ausgelassen hat. Also so macht man Geld. Nachdem wir das dann auch endlich mal geschnallt hatten, wars gar nicht sos chwer mal eben 70 Dollar in drei Stunden zu verdienen :) . Aber bei der ganzen Arbeit wird natuerlich nicht unsere geliebte Freizeit vergessen ( auch wenn man dafuer mal ein Tag blau gemacht werden muss ;) ). Da sich die Hostlebesetzung schon etwas veraendert hatte, sind Yuma und ich abends nach napier zu Rod und Beatriz ins Hostle gefahren, um den beiden einen kleinen Besuch abzustatten und eine andere Stadt zu erkunden. Ansonsten haben wir in der Apple Thinning Woche auch wieder viel unsere eigene Sprache benutzt, beim Laufen mit Oli oder Bohnanza spielen mit den Friesen (ich sollte jetzt ausserdem pokern koennen… naja zumindest theoretisch). Mit Jonas, Frido und Janna sind wir nochmal auf den Sleeping Giant gefahren und haben den allerschoensten Sonneruntergang ueber Hastings bestaunt. Richtig action hatten wir dann beim Laserforcen: boys vs. girls! Ja und wer hat gewonnen?! Rhetorische Frage: natuerlich wir Maedels! Und an der Spitze: Joa :) Ob ihrs glaubt oder nicht!? :) (ich habs auch nicht geglaubt). Auf jeden Fall wars lustig! Als Anne ihren Taupo-Tag gemacht hat, bin ich dann mit dem halben Hastings – und Napier- Hostle zum Strand gefahren. Richtig fettes Piknick an einem Strand ganz fuer uns alleine: surfen, Drachen steigen lassen, lesen, Musik, spielen…. Urlaub!!! Und abends sind wir dann mit dem Taxi inne Cru-Bar gefahren. Sehr lustig! Vor allem mit ein paar guys aus Wellington. Aber bekanntlich hat ja alles ein Ende und so wurden am Sonntag viele Taschen, Rucksaecke und Koffer gepackt und nach vielen traurigen Verabschiedungen (und sogar ein paar Traenen) hat dann jeder einen neuen Weg eingeschlafen. Und unser fuehrte mit den Friesen in Richtung Sued-Westen: Der Tongario Nationalpark!

Nationalpark a)

Nach dem Motto: “You can’t spend your whole life working” war unser naechstes Ziel “tramping” = wandern im Tongariro Nationalpark. Bevor den Track begannen,schliefen wir eine Nacht im Van & Auto am Fusse des Vulkans auf einem Parkplatz. Joa & Janna beschritten den Ein-Tages – Lauf und die zwei Ostfriesen und ich begaben uns auf den Northern Circuit (3 Tage Track). Zusammen marschierten wir trotz Regen,Nebel und einer Sicht von 2 Metern in die Berge hinauf. Vorbei an Sodasprngs, einem Vulkan und(Mt.Ngauruhoe) durch 2 Krater ging es zu den “blue lakes” und qualmenden Loechern wie in Rotorua. Mit Mueh und Not erreichten wir bei einem Eiswind ,der einem Finger gerfrieren liess unsere erste Huette. Trotzdem liessen wiruns nicht die Laune verderben und surften auf einer schneebedeckten Eisflaeche den Hang ein wenig hinunter. :) An der Hutte trennten sich unsere Wege und waehrendessen die andere wieder hinunter stiefelten ,richteten wir uns in der Stube zwischen Gaskocher, Ofen und lauter Matrazen ein.Draussen pfiff der Wind ums Haus und wir vertrieben uns die Zeit mit Montagsmaler, Stadt Land Fluss und Skat ,mit der Hoffnung auf gutes Wetter. Ueberraschenderweise lichtete sich der Blick am naechsten Morgen ueber die Berge bis zum Lake Taupo hin. Die naechsten 5 Stunden wanderten wir durch Vulkanlandschaften mit einem grossen Rucksack auf dem Ruecken um den traumhaften Berg “Mt. Doom” – Na? Herr der Ringe Fans? Ja, genau- naemlich um Mordor herum. Man fuehlte sich wie Frodo,der versucht mit seiner letzten Kraft den zu vernichten. Aber da Herr Frodo nicht am Set war, drehten wir mit Herr Frido & seinem Gefaehrten Sam die Schlussszene des 3.Teils am Fusse des Berges.Die letzte Nacht verbrachten wir mit den Anderen Cracks auf einer Huette mitten im Nirgendwo. Da es keine Duschen gab,erfrischten Jonas und ich uns kurz im eiskalten Bergfluss. Hua! Adeventure pur! Auch die letzten 5 h Stunden bewaeltigten wir durch eine Grassteppe zurueck zur Zivilisation, vorbei am 2.Set des HDR – “der Wasserfall” an dem Gollom sein rogen Fisch verspeiste.

Nach so eine Tour muss erstmal verschnauft werden. Also mieteten wir ein Zimmer zu 5. und feierten um Null Uhr in meinen 20.Geburtstag rein. Ein liebes Dankeschoen fuer alle Glueckwuensche, grossen Arbeiten an meinem Geburtstagslied & Geschenke! Eine Freue,wenn jemand aus weiter Ferne an mich denkt!

4. b) Tongario Nationalpark und Taupo


“Described as one of the best one-dzy traks in New Zealand, from alpine meadow to mountain summit with stunning volcanic features along the way!”
“You will need to bring: raincoat and over trousers, warm clothing, strong shoes or boots, sunscreen and sunglasses, camera!”
Jaja Profis sind wir wohl noch nicht, aber wenigstens hatten wir ne Kamera dabei, die wir allerdings wegen unserer eingeeisten Finger kaum noch benutzen konnten. Aber erstmal find ja alles ganz gut an als wir zu fuenft in den Nationalpark los gestiefelt sind. Nette Unterhaltungen und schoene Landschaft lenkten uns von dem Regen und Nebel ab. Aber umso hoer wir kletterten umso kaelter wurde es auch. Die Laune konnte mir das allerdings noch lange nicht verderben. Anne, Fride und Jonas hatten wir zwar schnell verloren, aber Janna und ich hams auch alleine geschafft die 100 Hochenmeter zu erklimmen, die Vulkanlandschaft mit den tuerkisblauen Seen und den kleinen Urwald am reissenden Fluss zu durchschreiten. Eine kleine Pause in einer Huette, aber ansonsten 6 ½ Stunden wandern. Haette ich war vorher nicht fuer moegelich gehalten, aber es hat mir ohne Ende Spass gemacht.
Trotzdem haben Janna und ich uns auf den warmen Bulli mit Musik, etwas zu essen und einer Runde Bohnanza gefreut.
Zufrieden und ein bisschen stolz haben wir uns aber ziemlich direkt auf den WEg in Richtung Taupo gemacht, um da ein bisschen Urlaub am See zu geniessen. eine Dusche suchen, die Stadt erkunden, ein gemuetlicher Abend mit anderen Backpackern am See und sich dann in den warmen Bulli kuscheln. Was kann es schoneres geben?!
Ausgeschlafen und lecker gefruehstueckt haben wir uns am naechsten Tag auf den WEg zu den Huka Falls, den craters of the moon und einer schoenen Wiese am Fluss gemacht.
Schon wieder so ein Tag, der vergeht wie im Flug.
Tja, unsere Spa-Pool un dSky-Diving Plaene wurden dann von unseren Sprinter-Wanderern durchkreuzt, die wir also schon am naechsten Tag aus dem mationalpark abholen mussten…. aber natuerlich haben wir uns auch gefreut die anderen heile und gesund von ihrer Wandertour einzusammeln und gemeinsam ein neues Bett fuer die naechste Nacht zu suchen.

5. “Go somewhere no one has ever stayed before”

Jedenfalls ging es an einem Ort,wo wir noch nicht waren. Ueber den “forgotten highway” durch Tunnel, trop. Waelden und ueber Schotterstrassen fuhren wir nach New Plymouth (West of the North Island).

Dort goennten wir uns einen Kinobesuch und erkundeten die Stadt und arbeiten in einem Hostel fuer eine kostenlose Unterkunft. Schon nach 2 Tagen trafen sich unsere WEge mit den der Osfriesen wieder zusammen. Wir vertrieben uns die Zeit mit Cricket gucken und im trop. park und Zoo rumschlendern.

Joa und Ich machten uns aber weiter auf den Weg in ein Farmhostel in Hawera. Um etwas Auszuspannen und Zeit zu bis Weihnachten zu schinden arbeiten wir taeglich 3 h auf der farm (putzten Haeuserwaende,sammelten Stoeckchen) und machten Ausfluege zu verwilderten Straenden und den Dawson Falls am Mt. Taranaki.Die Farm liegt etwas abgelegen, wir wohnen ganz allein im Hostel und alles ist so friedlich und still.

Doch nun haben wir schon fast die unterste Spitze der Nordinsel erreicht. Momentan sitzen wir in einer Bibliothek in Palmerston North und Weihnachten wird in der Hauptstadt gefeiert!

Wir gruessen euch!

Alles liebe! Joa & Anne