ankunft
monsteranne am 23. März 2007 um 1:28 amwir sind da!!!!!!!!!!!!!!!!!!!nach 32 stunden flug sind wir gestern Beide (Joa in Düsselsdorf und ich in Berlin) wieder angekommen. Schon etwas seltsam alles wiederzusehen!Hat sich nix verändert. Oder vielleicht fällt mir das jetzt noch nicht auf! Ist halt alles nen bisschen komisch….
und noch ein paar letzte Fotos zu unserem Bericht von der Südinsel bis zur Nordinsel!
der Kea ,ein ziemlich frecher vogel
schiefe Turm vo Wanaka vor der puzzling world
die steilste straße der welt (aber mit nen bisschen schummel)
ein yellow-eyed penguin in wilderNatur
Rennen in Timaru von Nick Ross
lake Wanaka und die wunderschönen Berge
Die Reise nimmt ein Ende
monsteranne am 20. März 2007 um 8:25 amHallo ihr Lieben
Nun ist die grosse Reise bald zuende und wir haben in den letzten Wochen noch soviel erlebt, ohne euch davon zu berichten.
Ihr werdet euch bestimmt gefragt haben ,was fuer tolle Bergbilder das auf unserer Seite sind. Zusammen mit Thomas, einem Deutschen,den wir auf unserer Reise kennengelernt haben,sind wir mit grossem Rucksack zur Muellerhut ,inder Naehe des Mt.Cook,aufgestiegen. Haben unser Zelt auf’auf 1500m Hoehe aufgeschlagen und sind sehr frueh am morgen zum Gipfel aufgestiegen,um den Sonnenaufgang hinterm Mt. Cook und der gegenueberliegenden Bergkette zu bestaunen.
Nach dem super Ausflug nahmen wir Thomas noch bis nach Queenstown mit, einer Stadt direkt zwischen See und Berg. In der Touristadt konnte man einfach nur bummeln und shoppen gehen undsich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Mit anderen Freunden aus Hastings ging es nach Te Anau und weiter zum Milford Sound hoch, um eine Bootstour auf dem 22km langen Fjord zum Meer hinaus zu machen. Joa cruiste mit den Ostfriesen rum, waerenddessen ich am Land blieb,da ich schon zuvor dieses Abenteuer mit Mama und Mathus erlebt hatte. Auch ein zweites Mal Milford Sound war gar nicht so uninteressant. Einige Tage spaeter ging es ueber die Southern Route nach Invercargill, einem Ort, indem wirklich gar nichts los ist. In Bluff ,den fast suedlichsten Zipfel Neuseeland schossen wir ein Foto vor dem bekannten Wegweiser, der viele Staedte und Enfernungen in alle Richtungen anzeigt.Wie am Cape Reinga- falls ihr euch noch an die Fotos von damals erinnert….
So ging es weiternach Dunedin: in die Schokoladenfabrik von Cadburry und mit unserem alten Auto die steilste Strasse der Welt hoch.
In Timaru trafen wir wieder auf die Rennfahrer, die uns damals nach unserem Unfall bei sich aufgenommen hatten.
Nick hatte zwei Rennen mit seinem “Holden Commondor”. und wir schauten zum ersten Mal live den flitzenden Autos beim Rennen zu. Ein lustiges Erlebnis. Haette nie gedacht jemals ein Autorennen in Neuseeland zu besuchen.
Um auch nichts zu verpassen hatten wir vor die Gletscher an der Westkueste zu besuchen. In Wanaka schliefen wir bei einer Familie ,dessen Adresse Joa noch Zuhause in die Hand gedrueckt bekam. Ein liebes Ehepaar, das uns zum Diner einlud und uns super herzlich aufnahm. Wir besuchten die Puzzling world, ein verruecktes Museum mit optischen Illusionen und mit einem grossen Labryrinth. Aber davon erzaehl ich euch Zuhause mehr.Lasst euch ueberraschen. Mit Fotos erzaehlt sich das alles besser.
Leider konnten wir den Fox und Franz Josef Gletscher nicht wirklich geniessen, da es (typisch fuer die Westkueste) die ganze Zeit regnete. Trotzdem liefen wir bis zum Fusse der riesen grossen Eismassen und fuhren nach ein paar Tagen wieder nach Christchurch zurueck. Nun hiess es Sachen packen, so das alles passt und nicht zu schwer wird. Denn nach dem grossen Gekrame ging es mit Maria, Nick, Famliy & Co mit der Faehre zurueck auf die Nordinsel.Da sie von der Nordinsel in den Sueden kamen, mussten sie mit einem riesigen Truck das Rennauto von der einen Insel zur anderen wieder zurueck befoerdern. Und da wir eh wieder nach Auckland muessen ,um von da aus nach Hause zu fliegen, nahmen sie uns mit. fuer die restliche Woche blieben wir bei den Beiden in Cambridge, fuehlten uns pudelwohl und sind ungalublich dankbar,dass wir sie kennengelernt haben. Auch wenn es auf etwas seltsame Weise passiert ist. Wir lernten die grosse Familie um Nick herum kennen und als unser letztes Abenteuer ,das wir sicher fuer ewig in Erinnerung behalten werden, nahm uns Michael (Nicks Vater) am Wochenende auf eine Bootstour mit. Es gibt wirklich immer wieder etwas neues, das wir in Neuseeland erleben und man kann nur den Kopf schuetteln, wenn man alle Erlebnisse hintereinander erzaehlt. Manchmal kann ich gar nicht so schnell realisieren, wo ich gerade bin und was ich hier wirklich gerade erlebe. Ich bin in NEUSEELAND! Das Land meiner Traeume. Sowas muss man erstmal in seinem Kopf speichern koennen!
So nimmt unsere Reise ein Ende und Joa und ich sind nach dem Angeltrip (ich hab 3 fette Fische fuers Abendbrot gefangen!Toll nich?) nach Auckland gefahren…Gestern gingen wir zum 20.GEBURTSTAG von Joa das letzte Mal ins Kino und genossen unseren vorletzten Tag!
Sorry, fuer die nicht vorbereitete Erzaehlung. Aber es ist unheimlich schwer soviele Erlebnisse in einem kurzen Bericht zu fassen. Das klingt meistens alles so trocken und anders als es wirklich war.
Aber nichtsdestotrotz freut euch auf die grossen Erlebnisse von uns persoenlich. Wir sind bald da, denn morgen geht es los!!!
Alles Liebe! Anne
Mt.Cook and Queenstown
monsteranne am 24. Februar 2007 um 12:45 pmJust the nature is amazing!
View from Queenstown over the lake Wakatipu
we try to built up our tent between the rocks
Siegerposenfoto!Auf dem Mt. Ollivier (1993m)
Mt.Sefton, eine grosse Eiswand, von der stündlich kleine Lawinen herunterstürzen!
Abendsonne auf den Bergen um Queenstown herum
noch mehr davon!
sunrise at Mt. ollivier!
vermutlicher Drehort von Herr der Ringe! Es soll die Szene sein, in der gandalf im 1. teil nach Isengard reitet ,um zu erfahren ,was es mit dem Ring auf sich hat.Ihr könnt ja mal vergleichen!
Und nochmals die Berge mit der Wolke,die wir drei Tage lang an der gleichen Stelle sahen. Scheint wohl haengen geblieben zu sein.
Reisebericht 15.02.-18.02.2007
monsteranne am 19. Februar 2007 um 12:40 pm
ABschied von Christchurch – AB in den Sueden
Eltern ein letztes mal gewunken,
Joa und Anne in neuen Reiseplaenen versunken.
Der letzte Abend-Abschied von friends-war sehr cool
wir spielten mit viel Spass fette Runden Pool.
5 Kisten voll mit Essen,
man sind wir verfressen!?
Auf den vielen langen Strecken,
konnten wir neue Plaetze entdecken.
Wildes Camping an einem Fluss,
war nach harter Arbeit ein MUSS!
Wir staunten an blauen Seen,
konnten leider noch nicht schwimmen gehn-
Mt. Cook war unser Ziel,
wo es uns direkt sehr gut gefiel.
Alte Freunde aus Chile luden uns ein
fuer ein paar Tage ihre Gaeste zu sein.
So machten wir Urlaub am Luxushotel,
man servierte uns Lachs, Sushi und Sandwich sehr schnell.
Wir erlebten den Sternenhimmel in klarer Nacht
und haben einen Tag am Bergsee verbracht.
ALLE sorgen sich um unser Wohlergehen,
da wollen wir gar nicht Abschied nehmen.
No goodbye, just good memories!
WORK AND HOLIDAY
monsteranne am 4. Februar 2007 um 8:03 pmNachdem wir den Arthurpass durchkreuzt haben, sind wir in Christchurch angekommen. Sofort suchten wir nach einem Hostel ,indem man fuer freie Unterkunft arbeiten konnte. Wir hatten Glueck und somit putzten wir Waende, Toilette und Kueche im “Dreamlandhostel”, das war schoneinmal ein guter Start fuer die neue Stadt.
Am zweiten Tag fanden wir direkt unseren zweiten Job in einem indischen Restaurant mitten in der City. Sofort sagten wir zu einen Monat in der indischen Kueche als Kellner und Dishwasher zu arbeiten. Alles war aufregend und neu, nette Mitarbeiter halfen uns bei Kassen und Bestellungsproblemen, sodass wir uns direkt wohlfuehlen konnten. Noch dazu gab es am Abend und auch zwischendurch Mango Lassi,Colddrinks und des oefteren ein Naan (indisches Brot) gratis.
Aber wir hatten noch nicht genug vom Arbeiten ,somit suchten wir den Job Nummero 3. In einem kleinen Cafe fingen wir abwechselnd ein paar Tage an uns einzuarbeiten. Aus 4 Stunden wurden schnell mal 8, aber das ganze Herumwirbeln, Cafe ,Kuchen servieren und Hot Chocolate dekorieren machte uns so einen Spass, sodass es nie langweilig wurde.
Da die Arbeit im Hostel nicht fuer einen Monat reichte ,zogen wir nach einer Woche zwei Strassen weiter in eine neue Villa ein. Joa arbeitet fuer zwei Stunden taeglich im Hostel, dafuer muss sie keine Miete bezahlen. Klingt komisch ,ist aber so! Da die Anne sich mit ihren Eltern auf der Suedinsel trifft, konnte sie nicht mehr lange im Hostel wohnen und musste deswegen ihren Cafejob aufgeben. Ist Schade, aber Reisen macht auch Spass!
Ja, und jetzt sitzen wir beiden hier am Pc und haben ein Wiedersehen mit Gummibaerchen nach einer Woche gefeiert . Ich gebe euch noch einen ausfuehrlichen Bericht was ich mit meinen parents letzte woche erlebt habe und Joa erzaehlt euch mehr vom Cafe und den jungen Leuts ,die capuccino und Moccas in sekundenschnelle zaubern koennen.
Wir melden uns!
JOA & ANNE
monsteranne am 28. Januar 2007 um 3:57 pm
BILDERSHOW! 3 WOCHEN CHRISTCHURCH
ARTHURPASS ZWISCHEN GREYMOUTH UND CHRISTCHURCH
CATHEDRALSQUARE IN CHRISTCHURCH
DER BEKANNTE WIZARD CC. ERSCHEINT DES OEFTEREN AUFM SQUARE
1.ARBEITSPLATZ – TANDOORI-PALACE- INDIAN RESTAURANT
WIEDERSEHEN UNSER HASTINGSFREUNDE IN CHRISTCHURCH
NEW BRIGHTON BEACH! EIN TAG RELAXEN MUSS AUCH MAL SEIN!
2. ARBEITSPLATZ IM COFFEHOUSE
BUSKETFESTIVAL- STRASSENKUENSTLER PERFORMEN UEBERALL IN DER CITY
monsteranne am 20. Januar 2007 um 11:24 am
Die Karte ist nicht die Beste ,da man nicht jeden Ort sehen kann. wie z.b. hastings. aber im Grossen und Ganzen hoffe ich ,dass ihr mal einen groben Ueberblick von unserer Neuseelanroute bekommt.
monsteranne am 11. Januar 2007 um 2:48 pm
SOUTHISLAND!
Auf dem Weg nach Wellington und wie man weit weg von Zuhause Weihnachten feiert!
Bevor wir die Hauptstadt NZ erreichten, verbrachten wir eine Nacht direkt am Meer in Otaki und genossen unseren 1. Sonnenuntergang, der im blauen Ozean verschwand.
Die 2. Wochen in Wellington sollten diesmal wirklich Ferien werden: Ohne Arbeiten, Geld verdienen oder voluntaere Hilfe. Wir checkten in einer kleinen Lodge ein, in der wir die Weihnachtstage verbringen wollten. Doch nach 2 Tagen zogen wir schon wieder aus, da wir zufaelliger Weise in einem Internet-cafe einen Aushang “flatmates wanted” fanden. So ging es es fix in 3 Stunden: SMS, ANRUF,TREFFEN, WOHNUNGSBESICHTIGUNG und EINZUG.
Ein gemuetliches Zimmer mit einem Doppelbett ,in einer 5-Raum-Studentenwohnung wurde fuer 2 Wochen unser trautes Heim. Obwohl es nichts zu arbeiten gab, Schulpflichten oder sonstige Termine auf uns lasteten, hatten wir reichlich zu tun:
HDR-Filmlocation
Zoobesuch, Stadtbesichtigung,Gallerie, das Te-papa (ein interessantes Museum ueber die Entstehung NZ, Erdbeben ,Maorikultur und Immigration), Shoppen, Botanischer Garten, Schwimmen, Sauna und Treffen mit Friends (real Neuseelaender, sowie auch Backpackerfriends). Denn ca 1/3 von unseren Leuts, die wir hier auf unser Reise naeher kennengelernt haben, trafen in dieser Zeit auch in Wellington ein. Unter anderem wurde natuerlich Weihnachten gefeiert. Hier wird es am 25. wie in England und Amerika celebriert, aber nicht wirklich spektakulaer. Ein wenig wunderten sich schon unsere 5 flatmates aus Irland, England,Amerika und Neuseeland als wir am 24. Dezember anfingen unsere Geschenke auszupacken. Aber wir wollten unsere Tradition beibehalten (12 Stunden vor euch! haha!) Es wurde lecker Pizza bestellt, geschmaust, Cracker gezogen und beim romantischen Kerzenschein und leider keiner weihnachtlichen Musik Geschenke ausgepackt. Wir man sich doch hier ueber eine Schokolade freuen kann. Zuhause reichen die Suessigkeiten ja immer bis Mitte Januar.
Ganz anders sah der 1. Feiertag “christmasday” in NZ in unserer Wohnung aus. Ein grosses Diner wurde von zwei Koechen zubereitet und 20 Gaeste + Mitbewohner trafen ein und liessen sich turkey, Salate und etliche Desserts im Mund zergehn. Danach wurde getrunken, getrunken und getrunken. Kein Wunder, denn fast alle arbeiten in einem Irish pub. Keine schoene Tradition sich zu Weihnachten zuzudroenen, aber so wird es in einigen Familien gefeiert. Silverster dagegen verging etwas ruhiger, fast schon zu ruhig im Gegensatz zu Deutschland, inspezielle Berlin. Zusammen mit den 2 Briten aus unserer Wohnung ging es zum Hafen ,wo Konzerte und Feuerwerk stattfinden sollten, doch alles wurde gecancelt aufgrund des schlechten Wetters. Trotzdem versammelten sich um 0 Uhr ca. 200 Leute, die um 12 den Countdown zaehlten, jubelten,sich umarmten und starr auf das Meer hinaus blickten als ob sie ein grosses Feuerwerk erwarten. Aber was geschah? Nix, kein Knaller, keine Rakete, Boeller..rein gar nix! Wir wurden schon darauf vorbereietet, aber das es 4 ganze Raketen an einem Silvesterabend sein sollten, dass hat uns schon etwas verbluefft.Nichtsdestotrotz starteten wir unwissend, aber mit viel Reiseneugierde auf weitere Abtenteuer in das neue Jahr.
Die Interislander
Titanic 2007 – oder die Ueberfahrt auf die Suedinsel
In der Schlange vorm Schiff (ganz nach links oder war es doch rechts? – schreisse wo muessen wir hin??): Anne : ” Wird dir beim Schifffahren schlecht?” “Ach Quatsch!” “Mir auch nicht!” Da hatten wir wohl nicht mit den riesigen Sturmwellen gerechnet. Ich hab es keine viertel Stunde in dem gemuetlichen Interislander Sessel ausgehalten. Waehrend Anne mit geschlossenen Augen und lauter Musik versucht hat das Geschaukel zu verdraengen, habe ich draussen aufm Deck Anit-Kotz-Tipss von einer netten Neuseelaenderin bekommen. Als ich wieder drinnen am Fenster stand und den Horizont visiert habe, war mir zwar nur noch halb so schlecht, allerdings hab ich mich wie geduscht gefuehlt. Um das Klirren des fallenden Geschirrs zu uebertoenen, hab ich laut Musik angemacht und an unser schoenes Ziel, die Sueinsel, gedacht… Umso naeher wir dieser kamen, umso weniger wurde auch das Schwanken und umso toller war die Paradiesaehnliche Landschaft. Trotzdem waren wir doch beide froh, als wir nach 3 Stunden endlisch wieder festes Land unter den Fuessen hatten; unser neues Ziel hatten wir erreicht.
Beweis 1001, dass die Kiwis gastfreundliche Menschen sind
Im Sueden angekommen hatten wir direkt ein neues Ziel vor Augen: Richmond. Anne hatte in Hastings eine Adresse von einer sehr netten, aufgeschlossenen Familie mit einem grossen Haus bekommen, wo wir erstmal einen Schlafplatz sicher hatten. Direkt wurden wir freundlich begruesst und zum Abendessen (traditionelles neuseelaendisches Barbecue) eingeladen. Sheryl und Geof waren total interessiert an unseren Reisegeschichten und motiviert uns Tipps fuer die Suedinsel zu geben. Zum Abschluss dieses schoenen Tages haben wir noch mit Sam zusammen Herr der Ringe 3 auf Englisch ohne Untertitel ( !!) geguckt und all die Plaetze bestaunt, die wir auch schon real gesehen haben
. Geof:”We go to bed now. Do you want to wach TV in the living room?” “No its no problem!” Als Sheryl uns aber auch noch gefragt hat, sind wir doch hochgestiefelt. Und was uns da erwartete war echt der Hammer : Das war wirklich wie Kino ![]()
Erholt und mit einem leckeren Fruehstueck im Bauch haben wir uns am naechsten Mittag auf den Weg zum Strand in Nelson gemacht und uns mit unseren alten Reisepartnern Jonas und Frido getroffen…. als haetten wir usn nie getrennt! Da wir noch zu einer zweiten Nacht in Richmond eingeladen waren, sind wir abends wieder dorthin zurueckgekehrt und haben so einen richtigen neuseelaendischen Familienabend miterlebt ( neuseelaendische Soaps sind genauso stumpf wie die Deutschen
).
Handynummern austauschen, ein “schoenes” Erinneruns-Abschiedsfoto und ein tolles Lunchpaket und weiter ging unsere Reise… ein kleines Stueck in Richtung Norden.
HDR – Ringherrsteller
Abel Tasman
Kayaken
Seeroben
Das Paradies am anderen Ende der Welt – oder Kayaktour am Abel Tasman
Schon nach kurzer Zeit (zumindest kam es uns so vor, wir sind so viel Auto fahren gewohnt im Moment) waren wir in Marahau angekommen, hatten eine Kanutour fuer den naechsten Tag gebucht und uns einen gemuetlichen Parkplatz gesucht. Um aber schon mal einen kleinen Eindruck vom Abel Tasman zu bekommen, haben wir nicht nur (aber fast) im Auto gegammelt, Kniffel gezockt, gelesen, Sudoku geloest und Videos gedreht, sondern haben einen kleinen “Track” am Strand entlang gemacht. Abends sassen wir dann mit 3 verrueckten, leicht verplanten Neuseelaendern in einer gemuetlichen Bar und haben Life-Musik gelauscht.
Am naechsten Morgen gings also los zu einem kleinen Kayakanfaengertraining (Luftpaddeln, Notfaelle proben, blablabla…. ). Aber dann endlich gings los: mit unseren beiden Kayakkollegen, Thomas und Fabian, das Meer und die kleinen Inseln des Abel Tasman erforschen. Als wir in einer einsamen Bucht lagen kamen wir uns echt vor wie im Paradies: weisser Strand, tuerkisblaues Meer und gruene Palmen… und noch dazu natuerlich ein wolkenfreier sonniger Himmel ueber uns. Wir konnten unseren Augen kaum trauen, als direkt neben usnrem Kayak ein paar Seeloewen herumtollten. Sehr schade also als wir gegen vier Uhr schon wieder festes Land unter den Fuessen hatten, aber auf jeden Fall haben wir viele tolle Erinnerungen und ein paar neue Fotos fuer euch mitgenommen.
Wir schafften es tatsaechlich bis nach Murchison- eon Ort mit einer Tanke- Ein Segen.
Von wegen!
Die Tanke war geschlossen,
so gingen wir verdrossen-
mit Karte wollten wir nicht keschen,
so mussten wir eils aufbrechen.
Doch wie es d\so ist, vergass ich doch schnell,
dass ich den Tankdeckel auf den Kofferraum hinstell….
so fuhren wir muede nach einem Schlafplatz suchend,
fanden aber keinen ,so mussten wir fluchend-
zurueck zur Tanke, hier konnten wir nicht bleiben,
denn die Polizei kam und so zogen wir Beiden, Feigen,
ein 2. Mal zur Pethrolstation, zahlten mit Karte,
die nicht gern sparte…
Am Lake Rotorua hiess es, sollten wir die Nacht verbringen,
doch da gab es Einige, die uns zwingen-
Hinfort! Schnell schalteten wir in den Vierten,
da uns Sandflies von allenm Seiten attackierten.
Gemeine Viecher ,die Stiche sind riesige Flatschen,
da kippt selbst Meister Propper aus den Latschen.
Zu spaeter Nacht ,mitten in den Bergen,
fanden wir einen Campingground
alles war still, kein Mucks von den Zwergen,
man hoerte keinen einzigen Sound.
Westport an der Kueste war klein und leer,
so fiel es uns nicht schwer
bis nach Punakaiki zu fahren,
wo wir bei den pancakerocks waren.
Pancakerocks (Pfannkuchenberge)
monsteranne am 31. Dezember 2006 um 12:15 pm
hey leuts,
hier gibts endlich mal wieder aktuelle fotos!
letztens gabs ja soviel zum Lesen, jetzt duerft da erstma gucken!
Unsere Tongariro- Nationalpark Tour
Blue lakes
Mordor
Mt.Ruaphehu
Waterfall (Gollumfilmlocation)
Wir beiden zu Weihnachten im Park
Chirstmasdiner
Santaclause in Wellington
JOa and me im Zoo
Der Eingang zu unserer Wohnung
Our flat
Gaeste am 25.december
our beautiful christmastree
an alle musikleuts: auf dieser Buehne haette ich gerne den” Kriminaltango” aufgefuerht. Ist das nicht geil. da hoert man die stimme auch ohne headsets. hehe!
